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29. Januar 2026

  • 10:1310:13, 29. Jan. 2026 Pomologische Literatur (Versionen | bearbeiten) [3.748 Bytes] Arche Noah (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „==Pomologische Literatur im Internet== '''Deutsche Gartenbaubibliothek e.V.''' https://gartenbaubibliothek.de/ Der Verein Deutsche Gartenbaubibliothek bietet auf seiner Website eine große Anzahl digitalisierter obstkundlicher Werke zur Ansicht und zum Download an. Darunter befinden sich unter anderem die pomologischen Monatshefte von 1855 bis 1905 sowie A. Diels Werk Systematische Beschreibung in Deutschland vorhandener Obstsorten. Zusätzlich bietet…“)
  • 10:0910:09, 29. Jan. 2026 Gemeiner Ohrwurm (Versionen | bearbeiten) [9.602 Bytes] Michael Krutzler (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „==Gemeiner Ohrwurm== ===Einleitung=== Der Gemeine Ohrwurm (''Forficula auricularia'') ist eine weit verbreitete Insektenart der Ordnung Dermaptera, die in mitteleuropäischen Agrarlandschaften regelmäßig auftritt. Er gilt als typischer Allesfresser mit sowohl räuberischen als auch pflanzenfressenden Ernährungsgewohnheiten. In extensiven Obstbausystemen, insbesondere in Streuobstwiesen, wird der Ohrwurm überwiegend als Nützling wahrgenommen, da er ei…“)
  • 08:2908:29, 29. Jan. 2026 Sortenbeschreibungen im Internet (Versionen | bearbeiten) [3.888 Bytes] Arche Noah (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Test mini Test“)

16. Januar 2026

  • 11:5811:58, 16. Jan. 2026 Perspektiven für den Streuobstbau in Österreich (Versionen | bearbeiten) [18.106 Bytes] Arche Noah (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „== Perspektiven für den Streuobstanbau in Österreich == Die Herausforderungen aber auch mögliche Chancen, die sich durch den Klimawandel für den Obstbau ergeben, hängen stark vom Ausgangszustand ab – also von den regionalen und örtlichen naturräumlichen Bedingungen. Unter diesen hat sich der Streuobstbau historisch entwickelt und zeigt daher auch aktuell regional unterschiedliche Ausprägungen [7]. Auf Grund der großen naturräumlichen Vielfalt…“)
  • 11:3911:39, 16. Jan. 2026 Perspektiven für den Streuobstanbau in Österreich (Versionen | bearbeiten) [18.106 Bytes] Arche Noah (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „== Perspektiven für den Streuobstanbau in Österreich == Die Herausforderungen aber auch mögliche Chancen, die sich durch den Klimawandel für den Obstbau ergeben, hängen stark vom Ausgangszustand ab – also von den regionalen und örtlichen naturräumlichen Bedingungen. Unter diesen hat sich der Streuobstbau historisch entwickelt und zeigt daher auch aktuell regional unterschiedliche Ausprägungen [7]. Auf Grund der großen naturräumlichen Vielfalt…“)
  • 11:1911:19, 16. Jan. 2026 Auswirkungen des Klimawandels (Versionen | bearbeiten) [9.402 Bytes] Arche Noah (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „=== Auswirkungen des Klimawandels in Mitteleuropa === Das Klima ändert sich immer rascher durch menschliche Einflüsse, insbesondere durch den Ausstoß von Treibhausgasen wie Kohlenstoffdioxid und Methan. Die Jahresdurchschnittstemperatur steigt, wobei viele Monate im Jahr historische Höchstwerte erreichen. Datei: Durchschnittstemp. historische Entwicklung Huppmann et al 2025.jpg |thumb|upright=2 |right|Historische Entwicklung der jährlichen Durchs…“)

9. Januar 2026

  • 17:4317:43, 9. Jan. 2026 Klimafitte Sämlinge (Versionen | bearbeiten) [21.070 Bytes] Arche Noah (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „==Klimafitte Sämlinge== In den letzten Jahren gibt es in Österreich und Deutschland mehrere großangelegte Initiativen zur Neuanlage von Streuobstwiesen (z. B. Bayrischer Streuobstpakt, Initiative Streuobst Salzburg etc.). Zudem gibt es zahlreiche einzelbetriebliche Projekte (u. a. im Rahmen von Ausgleichsmaßnahmen). Bei Neupflanzungen von Streuobstwiesen zeigt sich, dass herkömmliches Sämlings-Pflanzmaterial trotz fachgerechter Pflege häufig keine…“)

5. Januar 2026

24. Dezember 2025

  • 11:0411:04, 24. Dez. 2025 Anleitung (Versionen | bearbeiten) [4.825 Bytes] Manager (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Anleitung zum Verfassen von Artikeln für das Streuobst-Wiki August 2025 Ziel der Artikel Die Artikel des Streuobst-Wikis informieren über aktuelle Themen des Streuobstanbaus im deutschsprachigen Raum. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Auswirkungen des Klimawandels und den Perspektiven für einen klimafitten und klima-resilienten Streuobstbau. Die Autorinnen und Autoren respektieren und berücksichtigen in den Artikeln die unterschiedlichen Auspr…“)

16. Dezember 2025

  • 12:0912:09, 16. Dez. 2025 Wildbienen (Versionen | bearbeiten) [8.071 Bytes] Manager (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „==Wildbienen in Streuobstflächen== Wildbienen profitieren vom durchgängigen Blütenangebot in Streuobstflächen und gelten als wichtige Indikatororganismen, da ihre Artenzusammensetzung Aufschluss über die Lebensraumqualität eines Gebietes oder Standortes gibt [1]. Altbäume in Streuobstflächen sind von großer Bedeutung, denn Baumhöhlen und Totholz bieten Nistmöglichkeiten für xylophile Wildbienenarten, wie zum Beispiel ‘‘Xylocopa violacea…“)

14. Dezember 2025

  • 12:3712:37, 14. Dez. 2025 Vögel (Versionen | bearbeiten) [6.246 Bytes] Arche Noah (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „== Vogelarten in Streuobstflächen == Streuobstflächen zeichnen sich durch eine hohe Struktur- und Altersheterogenität der Bäume, einen oft beträchtlichen Totholzanteil sowie eine schonende Pflege und Nutzung aus [1]. Diese Merkmale machen Streuobstflächen zu einem bedeutenden Lebensraum für zahlreiche Tierarten [2], insbesondere für Vögel, die hier sowohl Nist- als auch Nahrungshabitate finden [3, 4]. === Lebensraumfunktion von Streuobstflächen…“)
  • 11:4711:47, 14. Dez. 2025 Insekten (Versionen | bearbeiten) [0 Bytes] Arche Noah (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „==Wildbienen in Streuobstflächen== Wildbienen profitieren vom durchgängigen Blütenangebot in Streuobstflächen und gelten als wichtige Indikatororganismen, da ihre Artenzusammensetzung Aufschluss über die Lebensraumqualität eines Gebietes oder Standortes gibt [1]. Altbäume in Streuobstflächen sind von großer Bedeutung, denn Baumhöhlen und Totholz bieten Nistmöglichkeiten für xylophile Wildbienenarten, wie zum Beispiel ''Xylocopa violacea'' [2]…“)

9. Dezember 2025

  • 10:3010:30, 9. Dez. 2025 Neuanpflanzung und Pflege (Versionen | bearbeiten) [32.675 Bytes] Manager (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „=Neuanpflanzungen & Pflege= ==Planung== „Wer eine Obstanlage plant, muss wissen, wie er sie nutzen will. Da die Lebensspanne von Obstwiesen auf über 100 Jahre ausgelegt ist, handelt es sich bei ihrer Anlage um ein Mehrgenerationsprojekt. Je sorgfältiger die Planung, desto größer die Chance, dass die Bäume ein hohes Alter erreichen und desto wahrscheinlicher wird es, dass sich auch die nächsten Generationen um die Wiese kümmern werden. Aufwand und…“)

1. Dezember 2025

  • 13:3913:39, 1. Dez. 2025 ⧼Impressum⧽ (Versionen | bearbeiten) [1.080 Bytes] Manager (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „== Impressum == === (Angaben nach § 5 TMG): === Stiftung Internationales Begegnungszentrum St. Marienthal St. Marienthal 10 02899 Ostritz vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden Gregor Schaaf-Schuchardt === Kontakt: === Telefon: 035823 – 770 E-Mail: [info@ibz-marienthal.de] === Registereintrag === im Stiftungsverzeichnis der Landesdirektion Sachsen DD21-2245/313/ === Umsatzsteuer: === Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a Ums…“)
  • 12:3612:36, 1. Dez. 2025 Fledermäuse (Versionen | bearbeiten) [3.325 Bytes] Manager (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „==Die Bedeutung von Streuobstwiesen für Fledermäuse== Streuobstwiesen und andere Streuobstbestände stellen einen wertvollen Lebensraum für Fledermäuse dar. Zum einen bieten sie ideale Jagdgebiete und sind somit ebenso reichhaltige Nahrungshabitate. Insekten – die Hauptnahrung der Fledermäuse – werden hier besonders durch eine extensive Bewirtschaftung (z. B. Beweidung oder Streifenmahd) begünstigt1–3. Zum Anderen bieten insbesondere alte, hoc…“)
  • 12:3112:31, 1. Dez. 2025 Monilia (Versionen | bearbeiten) [9.900 Bytes] Manager (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „===Monilia-Krankheiten (''Monilinia'' spp.)=== ===Einleitung=== Die Monilia-Krankheiten, auch als Moniliafäule oder Braunfäule bezeichnet, gehören zu den wichtigsten Pilzkrankheiten an Stein- und Kernobst. Hauptverursacher sind Arten der Gattung ''Monilinia '', insbesondere ''Monilinia laxa'' (Aderhold & Ruhland) Honey, ''M. fructicola'' (Winter) Honey und ''M. fructigena'' (Aderhold & Ruhland) Honey. Diese Erreger befallen Blüten, Zweige und Früchte…“)

27. November 2025

  • 17:1917:19, 27. Nov. 2025 Ökosystemleistungen (Versionen | bearbeiten) [20.045 Bytes] Manager (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „== Die Bedeutung der Ökosystemleistungen der Streuobstwiesen angesichts des Klimawandels == === Einleitung === Streuobstwiesen sind artenreiche, traditionelle Kulturlandschaften, die weit mehr leisten als nur die Produktion von Obst. Sie erfüllen eine Vielzahl von essenziellen Ökosystemleistungen, die in ihrer Gesamtheit einen bedeutenden Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten. Diese Leistungen — von der Förderung der Biodiversität bis hin z…“)
  • 13:5313:53, 27. Nov. 2025 Birnenverfall (Versionen | bearbeiten) [10.305 Bytes] Manager (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „==Birnenverfall (‘‘Pear Decline‘‘)== ===Inhalt=== Ursachen und Erreger Symptome Diagnose Bekämpfung und Gegenmaßnahmen Unterschiedliche Sortenanfälligkeit Phytoplasmenresistente Unterlagen Forschung und Perspektiven Fazit Einzelnachweise Der Birnenverfall (‘‘Pear Decline‘‘) bedroht in vielen Regionen Europas den Birnenanbau ernsthaft. Die Krankheit betrifft sowohl den Erwerbsobstbau als auch landschaftsprägende Streuobstbäume. Sie…“)