Bewirtschaftung des Unterwuchses in Streuobstwiesen: Unterschied zwischen den Versionen

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Darüber hinaus kann die Art des Mulchmaterials verschiedene Effekte auf den Boden haben. Holzmulch fördert eine langfristige Humusbildung, während Grasschnitt schneller zersetzt wird und kurzfristig Stickstoff freisetzt. Stroh wirkt isolierend und verringert die Verdunstung, was besonders in Trockenperioden von Vorteil ist.
Darüber hinaus kann die Art des Mulchmaterials verschiedene Effekte auf den Boden haben. Holzmulch fördert eine langfristige Humusbildung, während Grasschnitt schneller zersetzt wird und kurzfristig Stickstoff freisetzt. Stroh wirkt isolierend und verringert die Verdunstung, was besonders in Trockenperioden von Vorteil ist.


Damit Streuobstbäume guten Obstertrag bringen, brauchen sie eine hinreichende [[Düngen von Obstbäumen auf der Streuobstwiese|Nährstoffversorgung/Düngung]]. Dies wird mit dem Mulchen unter den Baumkronen gewährleistet, denn das Mulchen führt die im Gras gebundenen Nährstoffe zu einem großen Teil zurück; zudem wird der Boden darunter locker und feuchter gehalten, was der Vitalität der Bäume zu Gute kommt.
Damit sich Streuobstbäume guten entwickeln, lanfristig vital bleiben und einen guten Obstertrag bringen, brauchen sie eine hinreichende [[Düngen von Obstbäumen auf der Streuobstwiese|Nährstoffversorgung/Düngung]]. Dies wird mit dem Mulchen unter den Baumkronen gewährleistet, denn das Mulchen führt die im Gras gebundenen Nährstoffe zu einem großen Teil zurück. Zudem wird der Boden darunter locker und feuchter gehalten, was der Vitalität der Bäume zu Gute kommt.
Um dies zu erreichen, kann im unmittelbaren Baumbereich auch drei- bis viermal im Jahr mit dem Rasenmäher gemäht werden, sodass der Grasaufwuchs stark zerkleinert wird und sich schnell zersetzt und Dünger für den Baum zur Verfügung steht.
Um dies zu erreichen, kann im unmittelbaren Baumbereich auch drei- bis viermal im Jahr mit dem Rasenmäher gemäht werden, sodass der Grasaufwuchs stark zerkleinert wird und sich schnell zersetzt und so Dünger für den Baum zur Verfügung steht.


Ein weiterer Vorteil des mehrmaligen Mulchens im Jahr unter der Baumkrone ist, dass Wühlmäuse keine Deckung haben. Am Ende der Vegetationsperiode empfiehlt es sich, den Grasschnitt auf der Streuobstwiese zu verteilen, damit er Wühlmäusen keine Versteckmöglichkeit bietet.
Am Ende der Vegetationsperiode empfiehlt es sich, den Grasschnitt auf der Streuobstwiese zu verteilen, damit er Wühlmäusen keine Versteckmöglichkeit bietet.


Vorteile des Mulchens:
Vorteile des Mulchens:

Version vom 3. Dezember 2025, 17:20 Uhr

Einleitung

Streuobstbestände sind ein wichtiges Element der Kulturlandschaft. Als großkronige Obstbäume auf Streuobstwiesen und in Gärten, auf Äckern und in Weingärten, am Straßenrand und im Siedlungsbereich, prägen sie bis heute das Landschafts- und Ortsbild (vergl. „Streuobstdefinition für Österreich“, ARGE Streuobst, 2017).

Streuobstwiesen wurden traditionell meist landwirtschaftlich genutzt, also als Mähwiesen oder Weiden oder in einer Kombination von Mahd und Beweidung bewirtschaftet und so der Grünlandaufwuchs verwertet. „Die Standortamplitude vieler Obstbäume entspricht etwa denjenigen der Arrhenatheretalia, also von Frischwiesen und ‐weiden. Im mageren und etwas trockeneren Bereich kommen auch Kalkmagerrasen, vereinzelt sogar Borstgrasrasen in Betracht. In vegetationskundlichen Untersuchungen werden vor allem Glatthaferwiesen und Weidelgras ‐ Weißkleeweiden als Vegetationstypen mit mancherlei Untereinheiten genannt. Untersuchungen zeigen zudem, dass Obstwiesen und –weiden durch eine Vielzahl von Kleinstrukturen besonders diverse Biotope darstellen.“ (Dierschke und Briemle, 2002: S.129).

Mit den strukturellen Veränderungen in der Landwirtschaft veränderte sich auch die Landnutzung. Die Grünlandintensivierung oder die Aufgabe der Viehhaltung verbunden mit Umwandlung von Grünland in Ackerland, sind Entwicklungen die u.a. auch maßgeblich zum Rückgang von Streuobstwiesen beigetragen haben und immer noch beitragen. Aus Sicht des Naturschutzes wäre die ideale Pflege einer Streuobstwiese die extensive Mahd oder extensive Beweidung. Mangels Verwertungsmöglichkeit für den Grünschnitt oder um die Bewirtschaftung der mit Obstbäumen bestandenen Flächen zu vereinfachen, ist mittlerweile auch die Bewirtschaftung durch Mulchen häufig anzutreffen (wobei das Mulchen der Baumscheibe vom Mulchen der Gesamtfläche zu unterscheiden ist).

Aber auch eine Unterwuchspflege mit Rasenmäher oder sogar mit Mähroboter ist zu finden, mit entsprechend negativen Folgen für die Wiesen als Ökosystem. Dem steht als anderes negatives extrem die Verbrachung und Verbuschung von Streuobstwiesen in Folge der Aufgabe der Unterwuchspflege gegenüber.

Rolle des Unterwuchs

Der Unterwuchs in Streuobstwiesen spielt eine zentrale Rolle für das ökologische Gleichgewicht und die langfristige Erhaltung dieser Kulturlandschaftselemente. Die Art der Bewirtschaftung beeinflusst maßgeblich die Nährstoffversorgung des Bodens und damit der Obstbäume, die Wasserverfügbarkeit sowie die Biodiversität. Dabei stehen verschiedene Methoden zur Verfügung, die jeweils spezifische Vor- und Nachteile aufweisen. Zudem kann die Wahl der Bewirtschaftungsmethode langfristige Auswirkungen auf die Bodenfruchtbarkeit und das Baumwachstum haben. Ein ausgewogenes, an Boden, Klima und Vegetation angepasstes Management trägt dazu bei, den Lebensraum für Insekten, Vögel und Kleinsäuger zu erhalten und zu verbessern und sichert gleichzeitig die Vitalität der Obstbäume.

Mähen und Abführen

Diese Methode umfasst das regelmäßige Schneiden des Unterwuchses und das Entfernen des Schnittguts von der Fläche. Besonders für artenreiche Wiesen hat sich das einmalige oder zweimalige Mähen pro Jahr als vorteilhaft erwiesen, da es konkurrenzschwache Pflanzenarten fördert und die natürliche Dynamik der Wiese erhält.

Heuernte c.Michael Schlitt.jpg

Die Häufigkeit der Mahd beeinflusst dabei maßgeblich die Zusammensetzung der Vegetation. Eine späte Mahd fördert beispielsweise blühende Kräuter, während eine frühe und häufige Mahd zu einer Dominanz von Gräsern führen kann. Die Häufigkeit der Mahd ist aber auch auf den Standort abzustimmen. Gut mit Wasser und Nährstoffen versorgte Wiesen müssen häufiger gemäht werden, hier können bis zu drei Schnitten auch ökologisch sinnvoll bzw. vertretbar sein. Auf mageren oder/und trockenen Standorten kann eine einmalige Mahd ausreichen.

Zudem ist die Wahl des Mähgeräts entscheidend: Balkenmäher sind insektenfreundlicher als rotierende Mähwerke, da sie Tiere weniger stark verletzen und daher zu empfehlen. Außerdem sollte die Schnitthöhe mindestens 10 cm betragen, um Überwinterungsräume für Insekten zu erhalten. Das Abführen des Mähguts reduziert die Nährstoffanreicherung des Bodens und verhindert, dass sich schnell wachsende, konkurrenzstarke Pflanzenarten durchsetzen. Blütenreiche Bestände sollten möglichst bei bedecktem Himmel und kühlen Temperaturen gemäht werden, da dann weniger Blütenbesucher unterwegs sind. Die Mahd sollte von innen nach außen erfolgen. Dies ermöglicht mobilen Wildtieren während der Mahd die Flucht (z. B. Insekten, Rehen, Feldhasen). Die Mosaikmahd (Staffel-Mahd), bei der immer kleine Flächen ungemäht bleiben, ist zu empfehlen. Teilbereiche, die bei der Mahd ausgelassen und erst einige Tage bis wenige Wochen später oder erst bei der nächsten Mahd gemäht werden ("Schmetterlingsstreifen"), dienen dem Erhalt von Rückzugsflächen und erhöhen der Überlebenschancen der Tiere. Dadurch ist eine schnelle Rückbesiedelung der Tierarten auf der gesamten Fläche möglich.

Vorteile:

  • Fördert artenreiche Wiesen und konkurrenzschwache Pflanzenarten;
  • Verhindert übermäßige Nährstoffanreicherung im Boden;
  • Reduziert die Verbuschung und erhält die Offenlandschaft.

Nachteile:

  • Hoher Arbeitsaufwand, insbesondere bei häufiger Mahd;
  • Damit verbunden zum Teil hohe Kosten für die Mahd und die Entsorgung des Schnittguts
  • Gefahr von Schädigungen an Insekten und Kleintieren durch unsachgemäße Mahd;
  • Verlust von Biomasse als natürliche Nährstoffquelle durch das Abführen des Schnittguts;
  • Eine mehr als zweimalige Mahd im Jahr beeinträchtigt den Insektenbestand stark.

Mulchen

Das gezielte Mulchen der Baumscheibe ist getrennt von der flächigen Bewirtschaftung des gesamten Unterwuchses zu betrachten. Mulchen ist berechtigt und sinnvoll, wenn es gezielt in kleinen Bereichen angewendet wird. Das flächige Mulchen über die gesamte Streuobstwiese hat überwiegend negative Effekte auf Fauna und Flora. Kleinlebewesen wie Insekten und deren Lebensräume werden zerstört, die Pflanzenvielfalt und der Blütenreichtum gehen zurück. In Regionen ohne hinreichende Verwertungsmöglichkeit für den Grasaufwuchs (mangels viehhaltender Betriebe oder energetischer Nutzung) ist flächiges Mulchen dennoch eine Option um das verbrachen der Streuobstwiesen zu verhindern. Auch für eine Kompostierung müsste das Gras unter der Baumkrone aufwändig abgefahren werden. Beim Mulchen entfällt die Abfuhr, dies spart Betriebsmittel und es ist keine bzw. weniger Düngerzufuhr für die Obstbäume notwendig.

Das Mulchen der Baumscheibe dient vorrangig dem Schutz der Baumwurzelzone, der Wasserspeicherung und der Nährstoffversorgung einzelner Bäume. Zusätzlich kann es helfen, mechanische Schäden durch Mähgeräte oder Weidetiere zu verhindern und die Konkurrenz durch Gräser um Wasser und Nährstoffe zu reduzieren. Auch sorgt eine regelmäßig gemulchte (gemähte) Baumscheibe dafür, dass Wühlmäuse weniger Versteckmöglichkeiten haben und von ihren „Feinden“ leichter erlegt werden können.

Mulchen bezeichnet das Abdecken des Bodens mit organischem Material wie Gras, Stroh oder Holzhackschnitzeln. Ziel ist es, die Bodenfeuchtigkeit zu erhalten, die Humusbildung zu fördern und Konkurrenzvegetation zu unterdrücken. Eine gut aufgebaute Mulchschicht reduziert zudem die Erosion und trägt langfristig zur Stabilisierung des Ökosystems bei. Darüber hinaus kann die Art des Mulchmaterials verschiedene Effekte auf den Boden haben. Holzmulch fördert eine langfristige Humusbildung, während Grasschnitt schneller zersetzt wird und kurzfristig Stickstoff freisetzt. Stroh wirkt isolierend und verringert die Verdunstung, was besonders in Trockenperioden von Vorteil ist.

Damit sich Streuobstbäume guten entwickeln, lanfristig vital bleiben und einen guten Obstertrag bringen, brauchen sie eine hinreichende Nährstoffversorgung/Düngung. Dies wird mit dem Mulchen unter den Baumkronen gewährleistet, denn das Mulchen führt die im Gras gebundenen Nährstoffe zu einem großen Teil zurück. Zudem wird der Boden darunter locker und feuchter gehalten, was der Vitalität der Bäume zu Gute kommt. Um dies zu erreichen, kann im unmittelbaren Baumbereich auch drei- bis viermal im Jahr mit dem Rasenmäher gemäht werden, sodass der Grasaufwuchs stark zerkleinert wird und sich schnell zersetzt und so Dünger für den Baum zur Verfügung steht.

Am Ende der Vegetationsperiode empfiehlt es sich, den Grasschnitt auf der Streuobstwiese zu verteilen, damit er Wühlmäusen keine Versteckmöglichkeit bietet.

Vorteile des Mulchens:

  • Erhöhte Bodenfeuchte durch reduzierte Verdunstung;
  • Förderung des Bodenlebens, insbesondere von Regenwürmern und Mikroorganismen;
  • Bereitstellung von Nährstoffen für die Obstbäume;
  • Schutz vor Bodenerosion und Temperaturregulierung des Bodens.

Nachteile des Mulchens:

  • Gefahr von Bodenverdichtung bei zu häufiger Anwendung;
  • Mögliche Förderung von Schneckenpopulationen;
  • Mulchen ist für Kleinlebewesen insbesondere für Schmetterlingsraupen, Heuschrecken und Laufkäfer verheerend;
  • Verarmung der Vegetation.

Beweidung

Bei der Beweidung nutzen Weidetiere wie Schafe, Ziegen oder Rinder den Unterwuchs als Futterquelle. Eine extensive Beweidung ist vorteilhaft für den Erhalt der Wiesenvegetation, während eine zu hohe Besatzdichte zu Bodenverdichtung und Vegetationsschäden führen kann.

Weidegänse c.Christian Holler

Die Auswirkungen der Beweidung hängen stark von der gewählten Tierart ab. Schafe eignen sich besonders für eine gleichmäßige Beweidung und hinterlassen nur geringe Trittschäden. Ziegen hingegen fressen bevorzugt Gehölze und können dadurch junge Bäume schädigen. Rinder fördern durch ihre schweren Tritte die Bodenverdichtung, tragen jedoch durch ihre Hinterlassenschaften zur natürlichen Düngung bei. Eine extensive Beweidung mit einer Mischung aus verschiedenen Weidetieren ideal, um eine artenreiche Vegetation zu erhalten ist ideal. Die Beweidung kann helfen, invasive Pflanzenarten zu reduzieren und die Vielfalt der Wiesenpflanzen zu erhalten. Gleichzeitig kann eine unzureichend kontrollierte Beweidung zu Übernutzung führen, was sich negativ auf die Regeneration der Vegetation auswirkt. Vorteile:

  • Natürliche Düngung durch Exkremente der Tiere;
  • Förderung der Bodenbiologie durch organischen Eintrag;
  • Erhaltung der Wiesenvegetation durch selektiven Verbiss.

Nachteile:

  • Gefahr von Trittschäden und Bodenverdichtung bei zu hoher Besatzdichte;
  • Mögliche Schädigung der Bäume durch Verbiss;
  • Hoher Kosten- und Arbeitsaufwand durch den notwendigen Verbiss-Schutz;
  • Risiko einer Überweidung und damit einhergehender Bodenerosion.

Vergleich der Methoden

Die folgende Tabelle stellt die Unterschiede der Methoden übersichtlich dar:

Methode Biodiversität Bodenfruchtbarkeit Wasserhaushalt Arbeitsaufwand
Mulchen Niedrig Hoch Hoch Mittel
Mähen & Abführen Hoch Mittel Mittel Hoch
Beweidung Hoch Hoch Mittel Hoch

Mulchen erhält die Bodenfeuchte, während Mahd und Abfuhr die Nährstoffverfügbarkeit beeinflussen. Beweidung kombiniert Pflege und Düngung, birgt jedoch Risiken für Bodenschäden und Bäume.

Klima- und Umweltrelevanz

Die Wahl der Bewirtschaftungsmethode hat direkte Auswirkungen auf die Klimaanpassungsfähigkeit der Streuobstwiesen. Studien zeigen beispielsweise, dass in Süddeutschland extensiv bewirtschaftete Streuobstwiesen eine höhere Wasserspeicherung und bessere CO₂-Bindung aufweisen als intensiv genutzte Flächen. Eine extensive Bewirtschaftung mit Mulchen oder Beweidung trägt zur Speicherung von CO₂ im Boden bei und verbessert die Humusbildung. Übermäßige Mahd oder intensive Beweidung können hingegen die Bodengesundheit und Wasserspeicherung negativ beeinflussen.

Forschungsbedarf

Weitere Untersuchungen sind erforderlich, um die langfristigen Effekte der Bewirtschaftungsmethoden besser zu verstehen. Studien zeigen beispielsweise, dass Mulchen zwar die Bodenfruchtbarkeit verbessert, jedoch gleichzeitig zu einer Reduktion bestimmter Insektenarten wie Laufkäfern und Heuschrecken führen kann. Ebenso ist der Einfluss der Beweidung stark von der gewählten Tierart abhängig: Während Schafe positive Effekte auf die Vegetationsstruktur haben können, verursachen Ziegen und Pferde erhebliche Schäden an Baumrinden, wenn nicht ein sehr guter Baumschutz angebracht wurde. Rinder können durch Trittschäden die Bodenverdichtung fördern. Auch die Auswirkungen intensiver Mahd sind noch nicht vollständig erforscht. Während eine zu häufige Mahd die Artenvielfalt reduziert, kann eine vollständige Brache ebenso negative Effekte auf Wiesenarten haben. Daher sind Langzeitstudien erforderlich, um die optimale Kombination dieser Methoden für unterschiedliche Standortbedingungen zu bestimmen. Insbesondere fehlen Untersuchungen zur Wechselwirkung zwischen Mulchmaterialien und Bodenmikrobiologie, zur optimalen Kombination von Mahd und Beweidung sowie zur Resilienz der Bodenfruchtbarkeit unter veränderten Klimabedingungen. Zudem ist unzureichend erforscht, inwiefern unterschiedliche Bewirtschaftungsformen die Kohlenstoffspeicherung im Boden beeinflussen.

Einzelnachweis

  • Dierschke, H. & G. Briemle (2002): Kulturgrasland. Ökosysteme Mitteleuropas aus geobotanischer Sicht. Ulmer Verlag, Stuttgart.
  • Gorthner, A. (2023). Insektenfreundliche Grünlandpflege (Vers. 2021/1).
  • Haug, B.: Bodenwasservorräte erhöhen. 2023.
  • Roos, B.: Nährstoffversorgung im Streuobstbau. 2023.
  • Schliebner, S. et al.: Streuobstwiesen im Klimawandel – Ein Leitfaden. Oberlausitz-Stiftung, 2023.
  • Van de Poel, D., & Zehm, A. (2014). Die Wirkung des Mähens auf die Fauna der Wiesen – Eine Literaturauswertung für den Naturschutz. Anliegen Natur, 36 (2), 36–51.
  • Zehnder, M. & Weller, F.: Streuobstbau. 2021.