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Streuobst-Wiki
Eine Initiative von führenden Streuobst-Organisationen
Das Streuobst-Wiki ist ein kostenloses Nachschlagewerk zum Streuobstbau. Es vereint geprüfte Forschungsergebnisse und bewährte Erfahrungen aus der Praxis. Partner aus Deutschland und Österreich arbeiten redaktionell zusammen, bereiten Beiträge auf und verweisen transparent auf ihre Quellen.
Zwar ist der traditionelle Streuobstbau als immaterielles Kulturerbe anerkannt. Schutz vor den massiven Folgen durch den Klimawandel bietet das allerdings nicht: Der Streuobstbau ist in seinem Fortbestand bedroht.
Warum sich sein Erhalt lohnt, zeigt ein Blick auf Wertigkeit und ökologischen Leistungen von Streuobstbeständen. Die Vielfalt an Obstsorten ist enorm hoch. Hunderten Tier- und Pflanzenarten finden in den großen Kronen der Obstbäume und im Unterwuchs einen günstigen Lebensraum. Die Früchte werden zu hochwertigen Produkten verarbeitet und sind von wirtschaftlichem Wert. Streuobstbestände sind ästhetisch sehr ansprechende Kulturlandschaften mit einem hohen ökologischen und touristischen Potenzial.
Angesichts des Klimawandels müssen Pflanzung, Pflege und Sortenwahl grundlegend neu überdacht werden. Das Streuobst-Wiki beschreibt dafür sowohl innovative als auch bewährte Verfahren.
Das Streuobst-Wiki ist eine Initiative, zu der Du sehr gerne beitragen kannst.
Kategorien
Partner
Wir sind ein Konsortium aus verschiedenen europäische Partnern, die diese Seite aufgebaut haben und betreuen:
- Streuobst Österreich (vormals ARGE Streuobst)
- Arche Noah
- BaumLand-Kampagne
- Fructus
- Hochstamm Deutschland e. V.
- Höhere Bundeslehranstalt und Bundesamt für Wein- und Obstbau
- Stiftung IBZ St. Marienthal
- Oberlausitz-Stiftung
- Obstbaumschnittschule
- Stefan Schliebner, BUND Kreisgruppe Koblenz
Förderung

Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.
